Einzeltherapie

Knurrt Ihr Hund Besucher an, hat er Artgenossen zum Fressen gern oder möchte er jeden Radfahrer vom Drahtesel pflücken?                                                                                                                                      Zeigt er übersteigertes aggressives oder ängstliches Verhalten?

               .....dann ist die Einzeltherapie für Sie genau das Richtige.                                                               

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In diesen Einzelstunden wird das Problemverhalten genau analysiert um die Ursache für das gezeigte Verhalten herauszufinden.

               .....denn nur wenn man des “Pudel´s Kern” sucht und dort mit der Therapie beginnt, kann                             diese auch langfristig erfolgreich sein!!!

Denn unterbindet man z.B. mit einer Strafe das “Kläffen” am Zaun, wird der Hund es unter Umständen aus Angst vor der Strafe lassen, aber das Bedürfnis den Spaziergänger am Zaun loszuwerden und sein Territorium zu bewachen bleibt. Die Folge daraus ist ein enorm gefrusteter Hund

               .....es stellen sich dann z.B. folgende Fragen:                                                                                    

  • Wohin mit dem Frust?
  • Soll es seine Aufgabe sein, das Grundstück zu bewachen?
  • Wenn ja! Ist er dieser Aufgabe überhaupt gewachsen?
  • Oder ist er damit vielleicht total überfordert?

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Um auf diese und viele andere Fragen eine Antwort zu finden, ist ein ausführliches Anamnesegespräch erforderlich. Anhand der gesammelten Fakten, versuchen wir gemeinsam das Verhalten des Hundes zu analysieren. Am Ende des Gesprächs erarbeiten wir einen individuellen Trainingsplan, der auf Mensch und Hund abgestimmt wird. Wichtig ist das der Besitzer auch sein eigenes Verhalten unter die Lupe nimmt und es unter Umständen besser kontrollieren muss, denn oft ist es unwissentlich falsches Verhalten vom Menschen, was den Hund z.B. unsicher oder ängstlich macht.

Um einen Verhaltensauffälligen Hund zu therapieren, ist vom Besitzer Einsatz und Einfühlungsvermögen in Bezug auf seinen Hund nötig

               ......denn mit diesem Einsatz und dem nötigen Einfühlungsvermögen steht und fällt der Erfolg                        der Therapie!!!                

Die Podhalanskihündin Mona, ist typisch für ihre Rasse, eher skeptisch. Hier soll sie lernen, dass Menschen gar nicht so “gefährlich” sind.

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Sofie

Sofie fürchtet sich vor fremden Gegenständen. Alexandra ermuntert sie, den Dummy zu apportieren. Danach wird Sofie an dieser Stelle gefüttert. So wird einem negativen Faktor (Hut/Mantel) etwas positives (Futter) hinzugefügt.

Mona1

Da Mona sehr unsicher ist, zeigt Ulrike ihr, dass man den Dummy ruhig zwischen den Menschen holen kann. Danach apportiert auch Mona.

Gizmo03

Gizmo ergeht es ähnlich, nur sein Problem, sind andere Hunde.

Mona302

Zum Schluss darf Mona sich aus unseren Händen ein Leckerchen holen. Da sie mich schon kennt und Vertrauen zu mir hat, stehe ich als Bindeglied dazwischen.

Pferd

Nicht nur für Problemlösungen, sondern auch für das Aufzeigen neuer Möglichkeiten, bietet sich das Einzeltraining an.